DFB Team: Lukas Podolski fällt für die WM-Qualifikation aus

By | August 29, 2013
Joachim Löw setzt weiterhin auf Lukas Podolski

Michael Kranewitter / Wikimedia

Der deutsche Nationalspieler Lukas Podolski hat sich bei der erfolgreichen Champions League-Qualifikation seines Klubs Arsenal London eine Verletzung am Oberschenkelmuskel zugezogen und fällt damit verletzungsbedingt rd. drei Wochen aus. Damit verpasst Podolski auch die beiden WM-Qualifikationsspiele der DFB-Elf Anfang September gegen Österreich und die Färöer Inseln.

Fußball-Nationalspieler Lukas Podolski musste beim Rückspiel der Gunners in den Champions League-Playoffs gegen Fenerbahce Istanbul in der 49. Minute mit einer Trage vom Platz getragen werden. Der Stürmer des FC Arsenal zog sich eine Muskelverletzung im linken Oberschenkel zu und fällt laut Trainer Arsene Wenger mindestens drei Wochen aus.

Damit steht der 28-jährige auch Bundestrainer Joachim Löw für die WM-Qualifikationsspiele in Wien gegen Österreich (6. September) und in Toshavn gegen die Färöer (10. September) nicht zur Verfügung. Die Verletzung ist besonders bitter für Podolski, da dieser zu Letzt wieder stark aufspielte, bei Arsenals 3:1-Sieg am 2. Spieltag beim FC Fulham traf der frühere Kölner doppelt.

Ursprünglich wollte Joachim Löw sein Aufgebot für die beiden Spiele heute Nachmittag bekanntgeben. Allerdings hat der Bundestrainer mehrere personelle Probleme und hat die Nominierung des Kaders um einen Tag auf Freitag verschoben.

Update, 29.8, 14:10 Uhr

Bittere Nachrichten für Arsenal London und die deutsche Nationalmannschaft. Statt den ursprünglich erwarteten drei Wochen, wird Lukas Podolsi bis zu zehn Wochen fehlen. Dies bestätigte Arsenal-Coach Arsene Wenger heute Nachmittag:

Seine Sehne ist wesentlich stärker beschädigt als wir dachten. Das ist sehr schade. Wir haben einen sehr hohen Preis für den Sieg über Fenerbahce gezahlt. Wir müssen jetzt geduldig sein

Damit wird Podolski nicht nur einen beträchtlichen Teil der Premier League-Hinrunde und die WM-Qualifikationsspiele gegen Österreich und die Färöer Inseln verpassen, sondern wohl auch die entscheidenden Gruppenspiele gegen Irland (11.10.) und Schweden (15.10.).

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